Skipper-Info
Bei SKIPPER-INFO erhalten Sie viele Tips und Infos für alles, was mit Yachten und
Reisen auf Yachten zu tun hat.
Wir informieren Sie neutral über Berichte von anderen Skippern über ihre weltweiten
Erfahrungen mit Herstellern, Produkten, Händlern und Service Betrieben.
Wir werden weder wirtschaftlich noch logistisch von einer beteiligten Gruppe unterstützt.
Wir wollen und brauchen das nicht, denn wir sind finanziell unabhängig. Nur so können
wir neutral und objektiv informieren.
Jeder weiß: Beschwerden einzelner werden ignoriert. Man lächelt darüber.
Notfalls erhöhen die Firmen den Werbeetat, damit die Verkaufszahlen wieder stimmen.
Skipper sollten sich also im eigenen Interesse zusammentun.
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Informationsaustausch kann |
guten Produkten und Anbietern zum Erfolg verhelfen und |
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schlechte Produkte und Anbieter anprangern. |
Dann kann der Verbraucher entscheiden, was er kauft und was nicht.
Das ist die einzige Sprache, die Hersteller verstehen. SKIPPER-INFO will Sie dabei unterstützen.
Immer wieder werden wir gefragt, sinngemäss:
> Hallo "Skipper-Informanten"!
>
> Wer seid Ihr? Wo sitzt Ihr? Warum steht das nicht unter "über uns"?
> Fragen zu Eurer sicher interessanten Info-Sammlung, aber wer steckt
> dahinter? - Macht weiter, aber bitte mit offenem Visier.
>
> Beste Grüße
Wir respektieren und verstehen den Einwand, aber bitte verstehen Sie auch uns:
Wer bei unseren Tests schlecht abschneidet, versucht unsere Testberichte zu unterbinden. Zweimal wurde uns Klage angedroht, aus USA und Frankreich, obwohl unsere Tests den Tatsachen entsprechen und jeder Segler das bestätigt.
Kritiker mundtot zu machen ist nach deutschem Wettbewerbsrecht ganz besonders einfach: Firma XYZ reicht Unterlassungsklage ein, Streitwert möglichst hoch, 20, 100 Millionen, egal. Beklagter muss Anwalt beauftragen, da Anwaltszwang, der natürlich Vorschuss verlangt nach Streitwert. Wird der Vorschuss nicht gezahlt, tritt der Anwalt vor Gericht nicht auf, Folge Versäumnisurteil gegen Beklagten ohne Prüfung, ob die Unterlassungsklage berechtigt war oder nicht. Alle Behauptungen des Klägers werden als richtig unterstellt, selbst der gröbste Unsinn. Folge: Urteil, Prozess verloren, Kosten an Beklagten nach Streitwert, Vollstreckung, Ende. So einfach ist das in Deutschland, selbst wenn der Anspruch nie bestand. Kann jeder Anwalt bestätigen. Dazu kommt:
Deutschen Gerichten trauen wir nicht. In Deutschland kann jeder Richter nach persönlicher politischer Couleur auch abwegigste Entscheidungen gegen den BGH und die gesamte Rechtsprechung fällen, gröbste Verfahrensfehler begehen, verfassungswidrig entscheiden, egal. Dem deutschen Richter passiert nichts, egal, was er sich leistet.
Das wollen wir nicht, und daher unterliegen wir nicht deutschem Recht und haben auch kein Impressum.
Außerdem: Was würde es helfen, ob Hans X oder Hans Y den Bericht verfasst hat? In Europa kennt man beide nicht. In Europa ist es also egal, ob es Hans X oder ob es Hans Y war. Die Langzeit- Segler in der Karibik wissen, wer unsere Seiten betreibt, und für die sind die Seiten vorrangig gemacht. Die haben keinen Laden um die Ecke, wo sie ihre Ersatzteile bekommen. Die fragen, was taugt und was nicht.
Unsere Daten per Impressum für jedermann zugänglich zu machen hätte für Sie also keinen Vorteil, für uns aber nur Nachteile.
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